Karl Kraus: Reklamefahrten zur Hölle (1921)
Version v.2 (Datei war beschädigt; 20.06.2010)
Dieser Text war meine Einstiegsdroge zu KK. Was für ein Stil!

Edward George Bulwer-Lytton: Paul Clifford
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»Du Schlumbe Du, Du giftige Strunsel, bring den Schnabbs her, siehscht nicht, wie ich leiden muß?«
Ein abenteuerlicher Schmöker von 1830 über die Straßenräuber (Highwaymen) in England und, natürlich, die Liebe, von einem der seinerzeit berühmtesten Autoren Großbritanniens: E. G. Bulwer-Lytton, geb. 1803.
Muss man nicht gelesen haben, trotzdem empfehlenswert. Unterhaltsam, gut übersetzt von Gustav Pfizer und amüsant, nicht nur wegen der gelegentlichen Dialekt-Passagen — siehe oben.
Übrigens: dies ist die Ausgabe, die auch Arno Schmidt in seiner Bibliothek hatte (Metzler 1841).

Johann Wolfgang von Goethe: Die Wahlverwandtschaften
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Jeremias Gotthelf: Die schwarze Spinne
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»Die Kuh, die frisst das Gras, der Mensch, der muss ins Grab.« Packender Horror aus dem Biedermeier.

Raabe, Pfisters Mühle

24. Mai 2010

Wilhelm Raabe: Pfisters Mühle
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Heute zur Abwechslung mal was von Raabe, einen seiner »kurz=&gutn 200=Seiter« (Arno Schmidt). Eine merkwürdige Mischung aus scheinbar gemütlichem Tonfall und Kritik an der Verschmutzung der Umwelt durch die Industrie, hochmodern in der Erzählform.

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Karl Kraus: Die Fackel, Nr. 810 (1929)
Das gesamte Heft der »Fackel« als Farbscan (6,5 MB)

Karl Kraus: In dieser großen Zeit (1914)

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Ernst Willkomm: Der Schlickläufer
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